Ausleitungs- und Entgiftungstherapie

Unser Organismus hat eine große Fähigkeit zur Selbstheilung. Durch naturheilkundliche Therapieansätze wie die klassischen Ausleitungs- und Entgiftungstherapien wird der erkrankte Körper unterstützt und die Eigenregulation angestoßen.

Tagtäglich steht unser Körper vor einer großen Herausforderung und nimmt die verschiedensten Stoffe passiv aus der Luft, dem Wasser und mit der Nahrung auf. Hinzu kommt die freiwillige Aufnahme von z.B. Süßigkeiten, zu viel Fett und Fleisch, Alkohol und Kaffee und gegebenenfalls noch jeder Menge an Medikamenten.

 

Unsere Hauptausscheidungsorgane Leber und Niere sind mit dieser Vielzahl an Belastungen oft überfordert, so dass der Körper diese Gift- und Schlackenstoffe nicht mehr vollständig ausscheidet, sondern einlagert. Beliebte Speicherorte für solche Gifte sind u.a. Muskeln, Sehnen, Gelenkkapseln und das Unterhautfettgewebe.

Eine naturheilkundliche Therapie kann allerdings nur erfolgreich sein, so lange der Organismus nicht mit Schlackendepots überlastet oder blockiert ist. Man kann sich das in etwa so vorstellen, als würde man ein Feld bestellen wollen: Erst muss man den Acker von Unkraut befreien, damit der neu gepflanzte Samen auch wirklich gedeihen kann. Ist dies nicht der Fall, so wird zwischen der Masse an Unkraut vielleicht nur ein vereinzeltes neu gesetztes Pflänzchen gedeihen.

So steht vor jeder längerfristigen Therapie gerade bei chronischen Erkrankungen eine Ausleitungs- und Entgiftungstherapie, die den Organismus von Schlacken befreit und die Entgiftungsorgane in ihrer Funktion unterstützt.

 

Hierzu kommen verschiedene Präparate und Therapien (z.B. Schröpfen, Infusionstherapie) zum Einsatz.

Heilpraktikerin/Diplom-Biologin

Frauke Schmidt

Naturheilpraxis
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